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Lasik Augsburg / Scharf sehen ohne Brille - Jetzt Augenlasern

 

 

 

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Patientenstimmen

Meine Überlegung mir die Augen Lasern zu lassen, geht schon ca. 1 Jahr lang, da ich meine Brille eigentlich immer schon als lästig empfunden habe. Aber in den letzten Monaten ging es dann noch los, dass ich mich beim Haare föhnen schon nicht mehr richtig im Badspiegel gesehen hab.

Laserkorrektur

Die neue schonende Methode zur Korrektur von Sehfehlern

1. Das Auge


Die Hornhaut bildet den vorderen Abschluß des Auges. Dahinter folgt die Regenbogenhaut mit der Pupille, die die Menge des in das Auge einfallenden Lichts regelt. Die Linse, die zusammen mit der Hornhaut Lichtstrahlen bündelt, die auf der Netzhaut ein Bild des gesehenen Gegenstandes entstehen lassen, liegt direkt hinter der Pupille. Von der gesamten Brechkraft des Auges entfallen ca.70% auf die Hornhaut und ca 30% auf die Linse.

Das Zusammenspiel von Hornhaut, Pupille und Linse erzeugt ein scharfes Bild auf der Netzhaut, die mit einem Film vergleichbar ist. Abhängig von der Entfernung des betrachteten Gegenstands wird die Linse verformt, um ein scharfes Bild auf der Netzhaut zu erhalten. Dieser Vorgang wird als Akkomodation bezeichnet und ist mit der Autofocus-Einrichtung einer modernen Photokamera vergleichbar. Ein normales Auge sieht in der Ferne immer scharf.


Ein kurzsichtiges (=myopes) Auge ist größer als ein normalsichtiges. Deswegen entsteht das Bild vor der Netzhaut. Im Verhältnis zu seiner Länge ist die Brechkraft des Auges zu hoch. Auf der Netzhaut entstehen so beim Betrachten entfernter Gegenstände verschwommene, unscharfe Bilder. Eine Korrektur des Sehfehlers ist durch Brillengläser oder Kontaktlinsen möglich, die die zu hohe Brechkraft des Auges vermindern. Die Brechkraft dieser Sehhilfen, die eine lichtzerstreuende Wirkung haben, wird in negativen Zahlenwerten, wie z.B. –5,5 Dioptrien angegeben.

Ein weitsichtiges (=hyperopes) Auge ist kleiner als das normalsichtige. Das Bild entsteht hinter der Netzhaut. Im Verhältnis zu seiner Länge ist die Brechkraft des Auges zu gering. Es können nur entfernte Objekte klar gesehen werden, nahe Gegenstände erscheinen als unscharf. Bis zu einem gewissen Grad kann durch Akkomodation der eigenen Augenlinse die Weitsichtigkeit korrigiert werden. Eine Korrektur des Sehfehlers ist durch Brillengläser oder Kontaktlinsen, welche eine lichtkonzentrierende Wirkung haben, möglich. Ihre Stärke wird in positiven Zahlenwerten, wie z.B. +5,5 Dioptrien angegeben.

Häufig besteht zusätzlich zu den bereits beschriebenen Sehfehlern ein Astigmatismus. Ein Astigmatismus entsteht bei einer nicht kugelförmigen Krümmung der Hornhaut. Bei einer kugelförmig gekrümmten Hornhaut werden sowohl waagerechte als auch senkrechte Linien scharf abgebildet. Die Homhautoberfläche ist allerdings beim Astigmatismus elliptisch, wie bei einem Ei geformt. Dies führt dann zu Verzerrungen und Unschärfe der Bilder auf der Netzhaut. Ein Punkt wird zum Beispiel als ein kleiner Strich wahrgenommen. Bei einem geringfügigen Astigmatismus (0,5 bis 1Dioptrie) ist häufig keine Korrektur erforderlich, da die Bildverzerrung nicht als störend wahrgenommen wird.

Ein Astigmatismus kann mit Brille bis höchstens 3 Dioptrien, mit Kontaktlinsen bis ca. 4 Dioptrien korrigiert werden. Bei höherem Astigmatismus ist in der Regel keine vollständige Korrektur mit Kontaktlinsen oder mit Brille möglich.


2. Die Lasik-Methode

Mittels eines automatisierten Mikrokeratoms wird bei dieser Methode ein dünner Deckel der Horn-haut (Flap) angeschnitten und umgeklappt, so daß ein Zugang zum Hornhautinneren (Stroma) entsteht Das Innere der Hornhaut wird nun mit dem Excimer-Laser behandelt, wodurch die ge-wünschte Änderung der Brechkraft der Hornhaut erreicht wird. Im Anschluß an die Behandlung mit dem Laser wird der Flap zurückgeklappt und angedrückt. Er sitzt gleich fest, so daß kein weiteres Befestigen durch Nähte notwendig ist.

Die Lasik-Methode ist bei Myopie und Hyperopie auch jeweils in Verbindung mit Astigmatismus einsetzbar. Die Abtragung der Hornhaut wird mittels ausgeklügelter Computerprogramme berechnet und vom Laser mit größtmöglicher Präzision ausgeführt.

Der wesentliche Vorteil dieser Methode ist eine Schonung der zu Narbenbildung und hauchigen Trübungen (Haze) neigenden oberen Schichten der Hornhaut (des Epithels, der subepithelialen Nerven und vor allem der Bowmann‘schen Membran), weil sie geschützt im Flap nicht den Laserstrahlen ausgesetzt sind. Die anatomischen Verhältnisse der Hornhaut bleiben so erhalten. Es bilden sich keine Narben in der optischen Zone. Schwankungen der Sehschärfe treten meist nur in den ersten Wochen auf, und eine stabile Sehschärfe wird bereits nach etwa 4 Wochen erreicht. Es ist auch keine langfristige Nachbehandlung mit cortisonhaltigen Augentropfen erforderlich. Die postoperative Heilung ist schmerzlos; allerdings kann bei den Patienten in den ersten Tagen nach der Operation ein leichtes Fremdkörpergefühl auftreten. Von Nachteil bei der Methode ist, daß eine feine, bogenförmige Narbe in der Hornhautperipherie außerhalb der optischen Zone entstehen kann. Vom Patienten werden allerdings solche Narben nicht als störend wahrgenommen und sind selbst nur unter dem Mikroskop andeutungsweise zu erkennen.


3. Kontraindikationen

Es besteht eine Reihe von Kontraindikationen, bei denen Patienten nicht operiert werden können: Keratokonus (starke Hornhautvorwölbung und -verdünnung), Hornhautherpes (bestehender bzw. in der Vergangenheit diagnostiziert), Hornhautentzündungen, Autoimmunkrankheiten (wie Kollage-nosen, Lupus erythematodes), AIDS, Diabetes mellitus mit diabetischer Retinopathie (Veränderung des Augenhintergrundes), irregulärer Astigmatismus, Patienten mit einem Herzschrittmacher alten Typs, dessen Funktion durch den Laser beeinträchtigt werden könnte.

Eine genaue Klärung erfolgt im Patientengespräch.


4. Voruntersuchungen und Verhalten vor der Operation

Sollte der Patient sich für eine operative Korrektur seiner Sehschärfe entscheiden, müssen einige Voruntersuchungen durchgeführt werden: Bestimmung der Brillenwerte bei spielender Pupille, sowie der maximalen erreichbaren Sehschärfe bei erweiterter Pupille; Untersuchung des Augenhintergrundes; Messung des Augeninnendrucks; Untersuchung der Dunkeladaption; Untersuchung der Hornhauttopographie und der Hornhautdicke.

Wenn sich aus den Voruntersuchungen heraus keine Kontraindikation ergeben, kann der Operationstag festgelegt werden.

Harte Kontaktlinsen sollten etwa 3 Wochen vor den Voruntersuchungen und der Operation nicht mehr getragen werden, bei weichen Linsen beträgt diese Frist 7 Tage. Darüber hinaus sollte vor dem Eingriff etwa 3 Tage lang auf Augen-Makeup verzichtet werden.

Die Lasik-Operation wird ambulant durchgeführt. Sie dauert nur einige Minuten und ist für den Patienten, dessen Augen mit Tropfen betäubt werden, schmerzlos. Läßt die Betäubung nach, kann sich ein leichtes Fremdkörpergefühl, einstellen, das am folgenden Tag erheblich nachläßt. Manche Patienten erreichen bereits am ersten postoperativen Tag die Sehschärfe, die sie vor der Operation mit Brille oder Kontaktlinsen hatten. Da die Sehschärfe allerdings noch schwanken kann, sind die Patienten in der Regel eine Woche arbeitsunfähig. Bis zur vollständigen Stabilisierung der Sehschärfe sind eine genau Durchführung der verordneten Augentropfenmedikation sowie Kon-trolluntersuchungen notwendig.


© Dr. med Christian Scherer

 

Informationsabende

Sie interessieren sich für LASIK? 

Regelmäßig finden in unserem Augenlaser-Zentrum unverbindliche Informationsabende statt. Dort können Sie sich allgemein über die Möglichkeiten der operativen Sehfehlerkorrektur/LASIK informieren. 

Montag, den 26.01.2015, um 20 Uhr
im Hotel Ibis
Halderstraße 25

Unverbindliche Anmeldung unter:

Telefon: 0821 / 51 18 69

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